Leverkusener-Stadtanzeiger
Gestern waren ca. 150-200 Menschen in Opladen mal wieder friedlich spazieren.
Am Versammlungsort in einem Teil der Opladener Fussgängerzone treffen wir uns und dort muss man eine Maske tragen, das wurde auch eingehalten und der Veranstalter hat dieses auch mitgeteilt. Einige haben nun auch geraucht oder etwas getrunken (ist ja nun nicht verboten). Ein Polizist ging nun zum Redner und dieser hat noch einmal auf die Maskenpflicht hingewiesen diese wurde dann auch umgesetzt.
Bei dieser Veranstaltung gibt es auch ein offenes Mikrofon in der jeder etwas sagen kann. Wir warten hier vergeblich auf Wortmeldungen der Maßnahmen-und Impfpflichtbefürworter.
Unser Oberbürgermeister Herr Richard von der SPD glänzt auch nur durch Abwesenheit.
Er könnte sich auch mal anhören was wir zu sagen haben und schließlich ist er auch von uns gewählt worden (vor Corona allerdings).
Er könnte sich ja dann z.B. auch äußern warum er sich gegen die Spaziergänger wendet, dazu fehlt ihm wohl der Mut.
Das im Bericht erwähnte große Polizeiaufgebot bestand aus ca. 10 Polizisten die vorne den Spaziergang angeführt haben.
Der im Bericht genannte hat zu keiner Zeit irgendwelche Rechtsextreme Äußerungen getätigt und es sind auch viele Leute mit "Mitgrationshintergrund" spaziert.
Er wird nun mal so in die "Schublade" gelegt da er halt nicht alles abnickt und eine andere Meinung zu manchen Themen hat und diese auch vertritt und somit für die anderen im Stadtrat unangenehm ist.
Vielleicht liest ja einer hiermit der gestern auch dabei war und seine Sicht im Kommentar schreiben möchte.
So hier noch der Artikel
Kommentare
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