Im Bergischen Land unterwegs

 Dieser Post kann unbeauftragte und unbezahlte Werbung enthalten 

Am Sonntag ging es mit dem Bergischen Fahrradbus zur Hansestadt Wipperfürth, dort blieb ich eine Stunde und von dort mit dem Linienbus
quer durch die Landschaft nach Bergisch-Gladbach. Wie überall haben die Fichten die Jahre nicht gut überstanden und mussten gefällt werden. Laubbäume kommen wohl besser mit den heutigen Gegebenheiten zurecht.


Wie kommt eigentlich das Bergische zu seinem Namen? Ist doch einfach oder nicht.

Früher dachte ich immer daß hätte damit zu tun da es ja Bergauf und Bergab geht ( Ok, jetzt keine 500 Meter oder mehr), davon ist der Name nicht sondern ist eher Zufall.

Vor langer Zeit gab es ein Herzogtum Berg und hier ist alles beschrieben 


Bevor nun Bilder gezeigt werden möchte ich ganz kurz über Wipperfürth etwas erzählen.
Wipperfürth ist die größte Stadt im Oberbergischen Kreis und liegt 310 m NHN und grenzt an Hückeswagen, Radevormwald, Lindlar, Marienheide, Halver und Kierspe, Halver und Kierspe liegen im märkischen Kreis im Sauerland.


Hier einige Bilder aus Wipperfürth 

Landschaft bei Bergisch Born auf dem Weg nach Wipperfürth 
Wupper in Wipperfürth 


Marktplatz 

Brunnen mit Bergischen Löwen 



Ehemaliges Kloster, jetzt Kindergarten 

Aussicht auf Wermelskirchen 


Das war am 15.07.21, als dieser kleine Bach,
 der Gaulbach über die Ufer trat
Hochwasser 15.07.21



Diese orangene Schlangenlinie zeigt den ungefähren Verlauf nach Bergisch-Gladbach. Der Busfahrer ist natürlich normal gefahren so wie es sein soll.

Vielleicht werde ich mal irgendwo an einer Haltestelle aussteigen und dort wandern. 

Heute ist bei uns ein Herbsttag und es regnet, der schönste Sommertag mit sommerlichen Temperaturen war am Mittwoch.
Wie verschieden es doch ist.
Nun wünsche ich euch allen eine schöne Woche.
evangelische Kirche 




Kommentare

  1. Super liebe Hannelore,
    jetzt weiß ich das auch und Wipperführth, war das nicht mal was mit Kleidung für Herren?
    Ich kann mich da na meinen Vater erinnern, der hatte da Anzüge usw.
    Müller-Wipperfürth oder so.
    Super, na vielleicht komme ich auch mal dahin und bleibe ein paar Tage. Aber ich denke, dass sie uns wieder einsperren werden., wie in Österreicht.
    Nun, dann ist es eben so.
    Liebe Grüße Eva

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das habe ich mal schnell gegoogelt. Der Alfons Müller hat nach dem 2. Weltkrieg im Wipperfürth eine neue Fabrik aufgebaut. Gibt es auch nicht mehr.
      Im Oberbergischen könntest du auch radeln, auf stillgelegten Bahntrassen und diese sind auch miteinander vernetzt.
      Mal schauen wie sich alles entwickelt.
      L.G.
      Hannelore

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Laut DSGVO bin ich verpflichtet, dich darauf hinzuweisen, was mit deinen Daten passiert, die du hier in den Kommentarfeldern hinterlässt. Bitte beachte dazu die Datenschutzhinweise die du oben in der Startseite findest.
Kommentare sind wie das Salz in der Suppe, können aber vielleicht die Suppe versalzen.
Über Kommentare freue ich mich.