Der letzte aus der Kindheit

 Nun verschwindet auch dieses alte Geschäft aus Kindheitstagen.
In Köln-Kalk auf der Kalker Hauptstr. gab es sehr viele kleine Fachgeschäfte.
Z. B. für mich als Kind schön Feldhaus (Spielwarengeschäft) oder auch kleine Boutiquen, als großes Geschäft gab es den Kaufhof.
Die Kalker Hauptstr. war unser Ziel wenn wir Kleidung oder ähnliches brauchten und natürlich gab es danach Kaffee und Kuchen im Haus Schlechtriemen oder im Kaufhof-Restaurant.

Geblieben ist davon nichts mehr, heute reiht sich Dönerbude an Dönerbude und ähnliches.

Vor Jahren wurden dort die Köln-Arkaden (Einkaufszentrum) gebaut und diese Geschäfte gibt es ja überall.

Das wird wohl auch noch alles viel schlimmer werden und die Kosten werden für viele unbezahlbar werden.

In einigen EU-Ländern kocht es ja schon hoch und in NRW geschieht das:

Leider ein + Artikel 


Wir sollen mal wieder hintenanstehen.
Das ganze Geld für diese Waffen, egal wo hin, würden viele Familien in Deutschland helfen, aber die eigene Bevölkerung ist nichts wert und muss die Zeche zahlen.



Kommentare

  1. Ich erinnere mich gerne an die vielen kleinen Läden, die ich als Kind mit der Mutter aufgesucht hatte. Wir hatten im Dorf einen Tabakladen mit Lotterieannahmestelle, einen Milchladen, mehrere Metzgereien und Bäckereien, einen Obst- und Gemüseladen, zwei Bankfilialen, ein Haushaltswarengeschäft, zwei Cafes, ein Schreibwarenladen, ein Kino, zwei Blumenläden und mehrere Gasthäuser. Heute gibt es nur noch das Cafe, einen Supermarkt und zwei Gasthäuser. Die Zahl der Bevölkerung hat auch um ein Fünftel abgenommen.
    Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

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