Monatsspaziergang im Februar 2023
Kristina sammelt unsere Monatsspaziergänge und dieser hier ist vom 12.02.23
Dieser Spaziergang führt euch ein klein wenig in Opladen rum, so gesehen eine kleine Stadtführung.
Hier ist die kleine Runde eingezeichnet
Jeder Stadtrundgang hat einen Treffpunkt und hier ist es der Busbahnhof. Bevor es losgeht, einen kleinen Abstecher zum "Palast der Tausend Winde".
Mittlerweile sieht man die "Rentnerfalle", richtig den Aufzug ohne Plane, allerdings noch immer ausser Betrieb.
Fernverkehrszüge halten in Opladen nicht, Züge die in Köln enden werden hier schon mal abgestellt und fahren dann als Überführungsfahrt nach Köln, heute war es ein Thalys.
Von hier oben hat man eine gute Aussicht auf dem Busbahnhof und in die Fussgängerzone (Bahnhofstraße)
Es gab seitens der Stadt Leverkusen, Pläne den alten Teil abzureissen, das konnte verhindert werden.
Diesmal wohl keine x Dönerbude sondern Asiatisches ( die holen langsam auf).
Hier wo der Pfeil ist, gab es eine Kneipe, diese hieß Gerichtstube", dort tranken so etliche frisch Geschiedene nach der Scheidung ein Kölsch zusammen.
Der Eigentümer hat die Immobilie verkauft und nach der Sanierung sieht es nun so aus, der untere Teil wurde komplett umgestaltet, gefällt mir nicht.
Das ist das gleiche Gebäude, von einer anderen Seite.
Hier gab es mal ein Spielwarengeschäft und gleichzeitig gab es dort Zeitungen mit Lottoannahmestelle. Leider habe ich kein Bild vom alten Aussehen des Hauses.
In der Düsseldorferstr. steht die Remigiuskirche, von oben schaut sich St. Remigius das Treiben in Opladen an.
In der Weihnachtszeit, meistens an einem Adventssonntag, finden sich dort oben, im Umlauf, Turmbläser ein und spielen Weihnachtslieder.
Nun drehen wir uns um, und gehen durch die fast leere Fussgängerzone, die Kölner Straße, entlang
Kurz gehen wir in die Fussgängerzone Goethestr. und hier seht ihr das Glockenspiel von Opladen, die Reliefe sieht man nur, wenn das Glockenspiel erklingt. Dann dreht sich die Tafel, (das Relief Opladener Glockenspiel, ist immer zu sehen) und die einzelnen Reliefe kommen zum Vorschein
Klar gibt es größere Glockenspiele.
Nun zurück zur Fussgängerzone Kölnerstr.
Diese Steine wurden nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin aufgestellt, ganz Opladen fragt sich wer sich davon abhalten lässt, vor allem fahren hier auch die Lieferanten zu den Geschäften durch
Dieser Stromkasten durfte offiziell bemalt w werden
So sah es hier mal aus,
So jetzt
Gegenüber das Bruno Wiefel Haus, der war in Opladen Bürgermeister. Die Bilder des Hauses sind vom 14.12.22, hat sich ja nicht geändert
Ach, die Fensterdeko natürlich hat sich geändert ist jetzt Karnevalslastig
In Opladen gibt es eben alte, neue Gebäude, da steht Klein neben Groß
Als nächstes gehen wir die Karlstraße. entlang und dort steht auch der sogenannte Künstlerbunker, wird aber heute nicht weiter beachtet.
Wir biegen links im Hederichsfeld und schauen uns die renovierte Hederichsfeld Schule an
Diese Schule wurde Kernsaniert und alles dauerte länger wie geplant.
https://www.presse-service.de/data.aspx/static/1100960.html
Um die Fassade sanieren zu können, musste das dafür vorgesehene Baugerüst, selbst eingerüstet werden, das war ein riesiges Ding, leider habe ich kein Bild.
Das zweite Bild der Schule ist die Rückseite und das ist die Humboldtstr.
Daneben das Gebäude am Goetheplatz ist das ehemalige Rathaus von Opladen
Nun haben wir den Startpunkt erreicht und können wieder einen Vergleich zu früheren Zeiten sehen
Nun ist die kleine, nur für euch, private Stadtführung beendet.
Eine Anmerkung noch, bevor sich hier jemand über das Wort "Rentnerfalle" aufregt oder sich Diskriminiert fühlt, der Aufzug blieb einmal mitten in der Fahrt stehen und zufälligerweise befanden sich dort Rentner drin und diese musste von der Feuerwehr befreit werden, und seit dem besteht der
Spitzname "Rentnerfalle".






























Ohhh, Du bist durch Opladen gelaufen, unser erster Sohn ist da geboren. So vieles hat sich verändert, so vieles neu, (ist etwas her) und so vieles bekannt! Das Glockenspiel ist wunderschön, viele alte Häuser auch. Die Sanierung nach dem Krieg nicht immer so gelungen, wie in fast allen Städten. In dem alten Haus, in dem wir gewohnt haben, waren zB Wände teils nur mit der Schlagbohrmaschine zu löchern, da eine Fliegerbombe Teile zerstört hatte und man diese mit Gussbeton repariert hatte.
AntwortenLöschenDankeschön! Ich hab mich sehr gefreut über diesen Gang
Liebe Grüße und schönen Sonntag
Nina
Hallo Nina,
Löschendas ist aber jetzt ein Zufall. In Opladen bin ich oft, da sind ja die ganzen Geschäfte.
Dir auch einen schönen Sonntag.
Gruß
Hannelore
hm, mir liegt der Kommentar schön geht anders auf der Zunge.... doch ein recht gesichtsloses Bild der Stadt, wie so viele, manche Strassenzüge sind bundesweit austauschber... wie man halt nach dem Krieg und in Wirtschaftswunderzeiten und später so gleich (einfallslos) gebaut hat! lieben Gruß, Eva
AntwortenLöschenAch, ja man kann halt nur zeigen wie es aus sieht.
LöschenVieles wurde in den 1970. Jahren abgerissen.
In Opladen stehen auch noch alte Häuser, aber vieles habe ich schon gezeigt.
Gruß
Hannelore
Das Kleine wirkt schon sehr klein neben dem gar nicht mal so Großen :) LG heike
AntwortenLöschenEin interessanter Spaziergang und wie immer mit Karte, das schätze ich.
AntwortenLöschenLiebe Grüße eva
Liebe Hannelore,
AntwortenLöschentja, das ist schon immer was mit den Städten...zum Teil wunderschöne Ecken und dann auch genau das Gegenteil. Vor allem, wenn Bauprojekte ewig nicht vorankommen... Dankeschön für`s Mitmachen beim Monatsspaziergang! LG Kristina