Frage der Woche
In der Nacht vom 25.03/26.03. müssen wir die Uhr wieder um eine Stunde vorstellen, bzw. es passiert automatisch.
Seit 1980 ist dieses in Deutschland schon so und genauso lange suche ich den Sinn und finde ihn nicht.
Die "Normalzeit" gefällt mir besser und wenn die Zeit dann umgestellt wird, habe ich lange damit zutun damit zurecht zu kommen. Gefühlsmäßig fehlt mir wochenlang eine Stunde.
Ein Bekannter war Monteur auf dem Bau, der hatte sich mal so darüber aufgeregt, denn logisch er hat schon sehr früh mit seiner Arbeit angefangen und er meinte, so ein Schwachsinn jetzt brauche ich wieder eine Lampe.
Und wie findet ihr das umstellen der Uhren auf Sommerzeit?
Diese Frage hat heute die-mittwoch-frage, dorthin verlinke ich diesen Post noch.

Ich habe es dir ja gerade am Telefon gesagt, Mir macht das nichts aus, ich kann mich anpassen, wenn ich will. Ich finde das eine feine Sache, denn bei langen Radtouren ist es um 20.00 Uhr noch hell.
AntwortenLöschenMan muß sich eben mit allem abfinden und es gibt ja Dinge, die kannst du nicht ändern, auch das, dass manche Leute von ihrem Gutmenschenheiligenschein nicht erdrückt werden ich muß mich da immer wieder erbechen.
Liebe Grüße, die jetzt ihre Nasszellen putzt.
Eva
Ich bin über die Zeit-Umstellung nicht besonders glücklich. Auch ich brauche Wochen, bis ich mich an den veränderten Tagesablauf gewöhnt habe. Das ständige Prozedere mit der Uhren-Einstellung nervt auch. Viele unserer Uhren müssen nämlich manuell gerichtet werden.
AntwortenLöschenMir ist lieber, wenn es morgens früher hell wird und im Sommer abends nicht ganz so lange hell bleibt. Gleich nach der Zeitumstellung werde ich als Frühaufsteherin eine Stunde länger im Dunkeln sitzen müssen. Ich habe halt meinen Rhythmus und der verändert sich gewaltig, auch wenn es sich dabei nur um 1 Stunde handelt.
Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
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