Gedenken
Vor 25 Jahren verunglückte der ICE 1 (Wilhelm-Conrad Röntgen) bei Eschede.
Es war eines der schwersten Zugunglücke in Deutschland, 101 Tote und über 100 Verletzte gan es.
Die Rettungskräfte haben unglaubliches geleistet und haben furchtbares Leid gesehen, viele benötigten selbst seelische Unterstützung.
An diesem Tag habe ich in Dortmund gearbeitet, wir sind selbst Eisenbahner und als wir diese Nachricht hörten war wir geschockt.
Nach der Arbeit bin ich dann wieder mit einem ICE 1 von Dortmund nach Köln gefahren.
Auch später noch und auch heute noch denke ich manchmal an Eschede.
Du siehst, wie die Zeit vergeht, es war damals ganz furchtbar. Ich war damals bei einer Berufsfeuerwehr und habe das hautnah mitbekommen, denn es waren auch einige Hewlfer dort. Vor allem die Notfallseelorger hat man gebraucht.
AntwortenLöschenEs muß auch für die Helfer schlimm gewesen sein, denn die müssen die Leichenteile suchen so lange bis sie alles gefunden haben,
So einfach ist der Beruf eines Sanitäters oder Feuerwehrmannes nicht. Mein Freund sagt mir immer, "Eva, der Tod riecht nicht gut, er hat mir schon einiges erzählt und das geht schon an die Nieren.
Sodele jetzt sind wir wieder da un dich habe mir einen Sonnenbrand geholt.
Aber morgen gehts ganz früh vom Bahnhof in Bietigheim los.
Einen schönen Sonntag wünscht dir Eva
Seelsorger soll es heissen.
AntwortenLöschenGruß Eva