Bonn am Rhein , Anfahrt

 Wie wir ja alle wissen war Bonn von 1949 - 1990
die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.

Am 13.07.23 habe ich dort den Monatsspaziergang "veranstaltet", schon um kurz nach 9:00 Uhr war ich dort.

Bevor es losgeht möchte ich schreiben wie ich dorthin gekommen bin, ach das könnt ihr euch sicherlich denken.

Habt ihr Lust in den Zug einzusteigen?

Los geht's: auf Gleis 1 des "Palast der Tausend Winde" oder im Sommer "Palast mit wenig Schatten" steigen wir um 07:45 Uhr ein.



Planmäßig werden wir um 08:45 Uhr in Bonn sein oder auch nicht (Hi, Hi). (Bild ist leider nicht so klar)

Suchen wir uns doch einen Platz.


Da in Köln umfangreiche Baumaßnahmen stattfinden, wird die RB 48 umgeleitet.
Die Umleitung erfolgt ab Köln-Mülheim über die Güterzugstrecke und an meiner alten Heimat vorbei, Dort haben wir gewohnt und unser Garten war dort. Auf dem Bahndamm haben wir ab und zu ein Wettrennen mit einem Güterzug gemacht, was wir immer verloren haben 🙂, oder im Winter habe ich die Güterwagen gezählt. 



das dauert eben etwas und die RB kann auch nicht fliegen, wenn das Signal Halt zeigt, ist der vorliegende Abschnitt belegt.
Irgendwann haben wir die Südbrücke erreicht und dort ist auf der einen Seite die Rodenkirchener Brücke zusehen und auch das Siebengebirge, in diese Richtung liegt auch Bonn.


Auf der anderen Seite so (das Bild ist von der Rückfahrt)


Die RB 48 fährt immer noch auf der Güterzugstrecke und ganz nah am Containerbahnhof Köln-Eifeltor vorbei.



Damit die RB 48 in Hürth-Kalscheuren halten kann müssen auch Weichen befahren werden und Gleise gewechselt werden, da kann und darf der Triebfahrzeugführer nicht so schnell fahren (in den Regelwerken wird nur noch von Triebfahrzeugführer geschrieben, Lokführer wird in den Regelwerken nicht mehr geschrieben).

Bald sind wir dort und alle die ein Nickerchen gemacht haben müssen so langsam geweckt werden.


Mit einer Verspätung von 20 Minuten steigen wir in Bonn aus


Am Sonntag geht's weiter.






Kommentare

  1. Ahaaaa, in Bonn war ich noch nie. ABER in Köln und in Düsseldorf, das war auch sehr interessant.
    Damals hat ich erfahren, warum der Neandertaler so heißt.
    Da gibt es das Neandertal und das wurde nach dem Pfarrer Joachim Neander benannt und deshalb heisst der Steinzeitmensch so. Wäre es das Düsseltal gewesen, würde der Steinzeitmensch Düsseltaler genannt.
    So stehs geschrieben und so lesen wir es gerne.
    Habs fein und der Aufzug in Bietigheim auf Gleis 9 und 10 geht immer noch nicht, das ist jetzt ein Woche her. Keiner weiß, wo ich mich hinwenden soll. Ich lass da morgen mal im DB Reisezentrum den Frust raus.
    Bin geladen.
    Liebe Grüße Eva

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    1. Ach, das Neandertal kenne ich auch noch nicht.
      Mit dem Aufzug ärgerlich, und meistens führen Fremdfirmen die Reparaturen durch. Normalerweise kann man sich an die 3 S Zentrale wenden, eine Nummer könnte vielleicht bei den Fahrpläne hängen oder die im Reisezentrum müssten das schon gemeldet haben.

      https://www.bahnhof.de/service/3-s-zentrale

      L.G.
      Hannelore

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  2. Ich weis nicht wan ich das letztes Mal in Bonn war ... es sind schon bestimmt 10 Jahre hier. Obwohl seit gewisse Zeit Plane ich noch ein mal Königswinter zu besuchen (fast Bonn;-) ) so lange noch die beine mich nach oben schaffen.
    Mit dem Deutschland Ticket macht solche Ausfluge zu machen angenehm und auch "Bilig"
    leider als Autofahrer habe ich den Ticket mich noch nicht geholt. Zu Arbeit mit dem Bus ist vielleicht möglich aber mit Umsteigen und warte Zeit - da Lieber Auto.

    Ich bin schon gespant ... wie geht dein Bonn Ausflug weiter geht
    Liebe Grüße und schönen Start in das Wochenende
    czoczo

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    1. Hallo Marius,
      generell müsste es jeder der sein Auto benutzt Mal ausprobieren. Wer verkehrsgünstig wohnt natürlich.
      Nach Bonn würde man ja von Wuppertal Hbf mit der RB 48 ohne Umstieg kommen.
      Gut nach Königswinter auch mit Umstieg in Köln, es gibt ja auch Tagestickets.
      Ein schönes Wochenende
      Gruß
      Hannelore

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