Balkanradwanderweg von Dierath nach Bohnbüchel

 In einigen Post von mir wurde der  Balkanradweg schon vorgestellt, damals auch als Teil eines Monatsspaziergang spaziergang-mit-ausblicken oder balkan-trifft-naturgut

Und da es Sommer ist und ich gerne dort auf der Balkantrasse spaziere ist geht es heute zur Linkparty Sommerglück und morgen zum 

Am 15.08.23 spazierte ich von Dierath nach Bohnbüchel 

Dierath ist ein Ortsteil von Burscheid. Los geht's 
Direkt an der L 291 und der Bushaltestelle "Kuckenberg" ist der Zugang zum Balkanradwanderweg und dorthin bin ich mit dem Bus gefahren 

Alter Fernmeldemast 

Ein altes Bahnhaus, es gab hier Pläne ein Café einzurichten, das war allerdings 2014 und daraus ist nichts geworden. 

Hier unten würde man nach Dierath gelangen und dahinter ist die L 291


Hektometerstein

Brombeersträucher, diese sieht man ja oft an Bahnstrecken, mit ihren tiefen Wurzeln halten sie auch den Bahndamm etwas. Es ist allerdings nicht ratsam sie an viel befahrenen Eisenbahnstrecken zu ernten, denn das kann böse enden  oder die Strecke muss aufgrund von Personen im Gleis gesperrt werden. Man sollte auch beachten,  diese Sträucher sind Eigentum der Bahn.

Hier auf einer stillgelegten Strecke kann man diese allerdings problemlos pflücken und ich habe eine genascht.



Auf den neuen Strecken, sieht man überwiegend diese Hektometertafel.
Die obere Zahl zeigt die Kilometer der Strecke an und die untere die Hektometer. 



 
In diesem Bereich verläuft rechts die L 291
links die Felder 

Alleine die Erinnerung daran, 🤮

Schön grün hier
Das Blumenfeld ist in Nagelsbaum, auch ein Ortsteil von Burscheid. Dieses Feld ist vom Radweg, sowie von der L 291 zu erreichen, eine Haltestelle der Buslinie SB 24 ist auch in der Nähe 


Wenige Meter haben wir die Stadt Leverkusen erreicht, zuerst Linde, anschließend Romberg und Pattscheid kurz PaRoLi


Etwas Geschichte 

Zur Zeit ist nichts von der alten Brücke nicht viel zu sehen

Der Wasserturm von Romberg, dieser steht ca. 300 Meter von der Balkantrasse entfernt, und man muß die Balkantrasse verlassen. 

Wieder auf der Balkantrasse zurück, setze ich mich 5 Minütchen hin und genieße die Aussicht 
Entlang des Balkanradweges sind viele Sitzgelegenheiten von Privat oder auch von Firmen gespendet 


Gegenüber der ehemalige Pattscheider Bahnhof 






Sommerflieder

Hier stand ein Gebäude der Firma Illbruck, dieses wurde 2011 abgerissen und die Fläche wird auf Wunsch der Firmeninhaberin als Blumenwiese genutzt 

Das Bahnhofsgebäude ist öffentlich zugänglich, es wurde von der ehemaligen Firma Illbruck gekauft und saniert.Bahnhof_Pattscheid
Hier frische Landluft, gehört dazu

Der "Bergische Dreiklang" im Ölbachtal, dort unten gibt es auch einen Angelteich

ehemaliger Haltepunkt Pattscheid 


Hier verlasse ich den Balkanradwanderweg und der Spaziergang ist beendet.





Kommentare

  1. Sodele, jetzt bin ich gerne mit der hier durchgegangen und habe mich auch mal über diesen Radweg schlau gemacht.
    175 Kilometer sind miteinander verknüptt und so ziemlich alles flach, super, da kann man das sich an zwei Tagen doch erradeln. Ich überlege mir das mal.
    :-))
    Nun ja, schaun mer mal, aber man will ja auch was sehen.
    So alte Bahnstrecken haben schon etwas, die haben wir hier auch, allerdings manchmal extremen Steigungen.
    Aber schön, dass du mit mir gegangen bis. Vielleicht komme ich doch mal für 2 Tage nach Wuppertal.
    Liebe Grüße Eva. der Kirschkuchen ist fertig, jetzt muß ich schnell aufs Blumenfeld und ein paar Blümchen für den Tisch besorgen.

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    1. Ja, genau Eva, da sind mehrere Radwege miteinander verknüpft und diesen Balkanradweg von Remscheid-Lennep nach Opladen sind schon abgegangen. Allerdings in mehreren Etappen.
      Lass dir den Kuchen schmecken.
      L.G.
      Hannelore

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  2. Von Dinkelsbühl durch die Heide und jetzt komme ich auf meinem großen Blogrundspaziergang am Ende des Monats bei Dir vorbei und spaziere ein wenig mit Dir mit! Schöne Details und die Stimmung hast Du eingefangen. Das schwarz/weiße Fachwerkhaus auf einem der Bilder finde ich interessant. Gibt es diesen Stil öfter in der Gegend?
    Viele Grüße sendet Kristina

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    1. Hallo Kristina,
      ja, diese Fachwerkhäuser sind typisch für das Bergische Land und viele stehen unter Denkmalschutz.
      L.G.
      Hannelore

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