Unterwegs im Nationalpark Eifel
Für einige "Nichtkenner" von NRW besteht vielleicht immer noch die Vorstellung, daß es hier nur dicht besiedelte Gegegende gibt, aber der befindet sich allerdings auf dem Holzweg. Es gibt sehr viele ländliche Gebiete und selbst in den Städten gibt es Stadtteile da denkt man, man wäre auf dem Land.
Eines unserer Erholungsgebiete ist der Nationalpark Eifel, dieser wurde 2004 gegründet und ist 110 Quadratmeter groß und hier wird die Natur sich selbst überlassen.
Ein Teil dieses Park ist mit ca. 40 Quadratmeter der ehemalige belgische Truppenübungsplatz Vogelsang. Nach Abzug der Belgier im Jahr 2005 wurde er 2006 in den Nationalpark eingegliedert und so nach und nach wurden Wanderwege möglich.
Es gibt verschiedene Wege und mein Startpunkt ist der Informationspunkt Walberhof, auf der Dreiborner Höhe, mein Ziel: Einruhr am Obersee, der Obersee ist das Staubecken des Rurstausees.
Ein Blick nach Vogelsang und bald ist das ehemalige Dorf erreicht
Die ehemalige Dorfschule,
Wie würde wohl das Dorf heute aussehen?
Nach einer kleinen Pause wandere ich weiter und es sind noch ungefähr 5 km
Auch wenn keine Absperrung vorhanden sind, es ist alles Schutzgebiet, daher den Weg nicht verlassen
Irgendwann sehe ich den Obersee
und ich erreiche Einruhr, ein kleiner Ort.
Jetzt habe ich mir mein Mittagessen verdient, vorher schaue ich den Ort an
Langsam wird es Zeit und mit dem Bus fahre ich von Einruhr nach Aachen, während der Fahrt sehe ich so einiges, was evtl. besucht werden könnte.
Normalerweise könnte ich von Aachen Hbf mit dem RE bis Opladen durchfahren, allerdings ist die Strecke zwischen Aachen und Düren gesperrt, hier waren Diebe am Werk.
So nehme ich einen Zug nach Rheydt Hbf und dort steige ich um nach Köln und weiter nach Opladen.








































Hallo Hannelore,
AntwortenLöschennatürlich gibt es in NRW sehr schöne Landschaften und nicht nur die Städtezusammenballung Ruhrgebiet. Zum Beispiel auch die Randgebiete zu Hessen schöne Mittelgebirgslandschaften.
Mir sind aber weitgehend Städte verleidet, weil sie nicht mehr so friedlich sind wie früher. Überfremdung und viel Kriminalität eben auch in Frankfurt. Das Bahnhofsviertel war schon früher ein heißes Pflaster, aber heute ... schlimm, schlimm.
Als Beispiel:
„Da stimmt was nicht!“
Es war Samstagnachmittag, mitten in der Kölner City. Der junge Mann mit der Gucci-Cap und dem Gucci-Gürtel fiel mir auf, als er vor der Edel-Boutique „Apropos“ auf der Kölner Mittelstraße herumlungerte. „Komischer Typ“, dachte ich noch und ging weiter. Nachdem wir noch ein Eis essen waren, schlenderten mein Mann und ich zurück zu unserem Auto im Parkhaus. Ein helles, von der Straße aus gut einsehbares Gebäude, in einer als ungefährlich geltenden Lage.
https://www.achgut.com/artikel/ueberfall_am_nachmittag
VG
Oskar
Hallo Oskar,
Löschendas stimmt schon und über diesen Vorfall ist natürlich nichts in unserem Lokalblatt zu lesen. Hier gibt es auch sehr viel Clankriminalität.
Trotzdem bin ich auch sehr gerne in Köln unterwegs und bis jetzt wurden wir weder belästigt noch sonst was.
L.G.
Hannelore
Ah ja…das Innere der Kirche…spannend. Und die Dorfschule auch zu sehen.
AntwortenLöschenWäre ja an der Zeit mal zu schauen wie es nun dort aussieht.
LöschenMal sch