Hattingen an der Ruhr

 Am Mittwoch zeigte sich der Tag nochmals sonnig, also entschloss ich mich nach Hattingen zu fahren.
Kein Problem und es gibt mehrere Varianten dorthin zukommen.
Nun, ja ist man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind immer Überraschungen möglich, aber irgendwie kommt man ans Ziel 😀 und bei 3 Möglichkeiten kein Problem. Bus statt Zug, da sieht man ja auch mehr von den Orten.

Hattingen an der Ruhr grenzt an die Städte: Wuppertal, Essen und Bochum und gehört zum Ennepe-Ruhr-Kreis im Regierungsbezirk Arnsberg.

Sehenswert ist die Altstadt, das war auch der Hauptgrund, dorthin zufahren. In Hattingen gibt es noch den Schulenbergtunnel der ehemaligen "Kohlenbahn" von Wuppertal nach Hattingen, das wird dann auch mal ein Ziel sein.

Näheres hier 

Los geht's am Busbahnhof und in 2 Minuten ist die Altstadt erreicht.




Blick auf dem Turm der St. Georg-Kirche 

Das Haus sieht wirklich wie ein Bügeleisen aus.
Es kann sein, daß es wieder böse von mir ist.
Länderfahnen gehören an Fahnenstangen und nicht an Häusern 



St. Georg-Kirche, der Turm ist verdreht 

Diese Dame ist die "Hattingia", auf dem Kopf trägt sie eine Krone, diese stellt die ehemalige Stadtmauer mit ihren Toren dar





Stadtmauer 

Glockenturm am Untermarkt

Alles habe ich nicht gesehen, werde vielleicht während der Weihnachtsmarktzeit hinfahren.

Nun noch einen schönen Sonntag.

Kommentare

  1. Schön hier. Bis wir vor ein paar Jahren mal in Essen waren, hab ich mir den Ruhrpott schwarz vorgestellt. So hat man uns das weiland in der Schule erzählt. Geschichte ist eine interessante Sache, die Industrialisierung ganz besonders. Ich frage mich, was für Statuen man dann irgenwann in der Zukunft aufstellen wird, um dan die digitale Knechtung des Menschen zu gedenken. Es heisst zwar, dass man aus Geschichte lernt, aber das stimmt nicht.

    Zur Flagge. Wir haben in Prag auch welche gesehen. Die gelb-blauen sind vielerorts von die gelb-weissen abgelöst. Daran sieht man, dass es niemals um die Menschen gegangen ist und auch nicht geht, sondern nur darum seine devote Gesinnung zur richtigen Sache kundzutun.

    Flaggen und was dazu gehört sind m.E. nur ein krampfhaftes Bemühen, am Alten festuzuhalten, während die Sache schon lange gelaufen ist.

    Liebe Grüsse von Regula

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    1. Diese Zeiten sind schon lange vorbei und es gab ja schon immer Natur im Ruhrgebiet.
      Das Ruhrgebiet ist mir auch selbst nicht sehr bekannt und das wird nun geändert.
      Gruß
      Hannelore

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  2. Liebe Hannelore, das ist ein schöner Ort und danke für die Vorstellung. Ich mag ja gerne Fachwerkhäuser, die man hier im ostfriesischen weniger sieht... Das Bügeleisenhaus ist ja toll, richtig imposant...
    Liebe Grüße von Traudi.💗🥰

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    1. Fachwerkhäuser gibt es bei uns viel, besonders im Bergischen Land, viele stehen unter Denkmalschutz.
      Ja, dieses Bügeleisen ist schon etwas besonders.
      Gruß
      Hannelore

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  3. Huhuu, ich hatte einen Kommentar geschrieben, weiß der Hecht wo der ist.
    Das ist ja schon ein nettes Fachwerkstädtchen, besonders gefällt mir das Bügeleisenhaus, das hast du aber auch schon in Szene gesetzt.
    Scönen Abend und danke für das "t".
    Wäre schon ein wenig komisch rübergekommen.
    Liebe Grüße Eva

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    1. Bestimmt stand jemand auf der Leitung.
      Das Bügeleisenhaus ist echt beeindruckend und das Wahrzeichen der Altstadt. Es sieht auch original wie ein Bügeleisen aus.
      Viele Grüße
      Hannelore

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