Bald weg

 Dieses Haus in Burscheid ist wohl nicht mehr zu retten und statt dessen wird nun irgendwann gebaut.



Diese Art zu bauen ist ja gerade modern, denn man sieht ja fast nur noch solche Neubauten.



Kommentare

  1. Schade um das Haus. Die verglaste Veranda sieht toll aus, und im Anbau war wohl irgendein Gewerbe. Der Todesstoss kam aber gewiss schon viel früher, nun scheint nichts mehr zu retten zu sein. Und 22 Wohnungen werfen natürlich mehr Gewinn ab als ein einzelnes Haus. Das ist Kapitalismus.
    Liebe Grüsse von Regula

    AntwortenLöschen
  2. Ich denke mal, dass das so geplant war, nachdem ja auch keiner mehr da war, der sich um d as Haus gekümmert hat, hat sich danne in Investor gefunden, der hier lein größeres Objekt hereinstellen konnte. Zudem ist das Grundstück sicherlich Gold wert.
    Wir haben ja auch Wohnungsnot und so ist das ja auch besser. Ich finde es schon immer lustig, was alles möglich ist und wie die Bebauungspläne so geändert werden.
    Da man den B-Plan ändern mußte, hats halt ne Weile gedauert, sowas geht nicht auf den einen Tag und den anderen.
    Es wird wohl noch ne Weile dauern und dann ist das Haus weg und
    "neues Leben blüht aus den Ruinen".
    Ich höre schon wieder Gemurmel, wie kann man ein so schönes Haus so verkommen lassen.
    Ja, stimmt schon, aber es wird ja auch vieeeeel Platz gebraucht.
    NUR, wer wird wohl in die Wohnungen einziehen, die bestimmt fast unbezahlbar sind.
    Aber die Stadt wirds schon richten und der Steuerzahler auch.
    Wünsche dir einen schönen Urlaub und sende ein liebes Grüßle Eva


    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke dir.
      Nun viele Häuser haben auch ein Problem, die Erben streiten sich oder wollen es nicht oder es sind keine Erben da.
      L.G.
      Hannelore

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Laut DSGVO bin ich verpflichtet, dich darauf hinzuweisen, was mit deinen Daten passiert, die du hier in den Kommentarfeldern hinterlässt. Bitte beachte dazu die Datenschutzhinweise die du oben in der Startseite findest.
Kommentare sind wie das Salz in der Suppe, können aber vielleicht die Suppe versalzen.
Über Kommentare freue ich mich.