Schlebusch
Schlebusch ist ein Stadtteil von Leverkusen und grenzt an Köln-Dünnwald, Schildgen und Odenthal.
Erstmals wurde Schlebusch 1135 erwähnt und gehörte zum Herzogtum Berg.
Die Franzosen besetzen 1795 Schlebusch.
1930 entstand durch die Zusammenlegung von Schlebusch, Rheindorf, Steinbüchel und Wiesdorf die neue Stadt Leverkusen.
Schlebusch ist das 3. Zentrum von Leverkusen, die Bergische Landstraße wurde in den 90. Jahrem zur Fussgängerzone, der Durchgangsverkehr war damit umgeleitet worden.
Jetzt machen wir einen kleinen Spaziergang.
Wir starten an der Bergischen Landstraße und sehen das Taubentor des ehemaligen Rittersitz Bennisterhof und ein Teil des Geländes, dieses befindet sich im Privatbesitz.
Weiter geht's über die Kreuzung, in Schlebusch als Höllers Eck bekannt, auf der Ecke stand einmal die Gaststätte Schützenhof, der Wirt hieß Johann Höller
Anschließend ein kleiner Abstecher zur Villa Rodius. Diese Villa wurde 1870 von der Seidenbandweberdynastie Andrae gebaut.
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Es gab hier auch mal kleinere Geschäfte und ein gemütliches Café, mittlerweile gehört alles zum Restaurant
Schon seit 1860 wird hier Gastlichkeit groß geschrieben.
Wir sehen nun die kath. Kirche St. Andreas.
St. Andreas wurde nach dem Vorbild der Kirche St. Stephanus in Hitdorf gebaut.
Die erste Kirche von Schlebusch stand in Schlebuschrath, diese hier wurde 1888 erbaut.
Die Fussgängerzone war auch 21 vom Hochwasser betroffen.
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Besondere Ampelmännchen
An der Mülheimer Str. steht die Villa Wuppermann, diese wurde durch das Hochwasser schwer beschädigt, mittlerweile ist alles renoviert.
1885 kaufte der Unternehmer Heinrich Theodor Wuppermann die Villa von der Witwe Andreae ab. Die Villa steht unter Denkmalschutz und wird vom Job Center Leverkusen betrieben.
Gegenüber steht die kleine im Jahr 1853 evangelische Kirche "Auf dem blauen Berg".
Im Rheinland waren ja die meisten Katholisch, im Volksmund wurden die Protestanten die "Blauen" genannt, das wurde wohl von den preußischen Uniformen abgeleitet.
Unten stand ein altes vergammeltes Haus, dieses wurde abgerissen und es soll gebaut werden, die Kirche muss allerdings sichtbar bleiben, hier tut sich allerdings nichts.
Der Knabe hier lässt sich nicht stören
Nun gehen wir durch den Wuppermann Park, dieser Park gehört zur Villa und als dieser angelegt, gab es die Mülheimerstr
nicht.
Die Dhünn fließt durch den Park und es gibt mehrere Möglichkeiten sich am Ufer auszuruhen.
Laut wird es hier nur einmal im Jahr denn dann wird zum Schützenfest eine Bühne aufgebaut und es spielen Musikgruppen u.a. sind hier auch die Höhner aufgetreten, der ehemalige Sänger Henning Krautmacher is ne Schlebuscher Jung.
Das ehemalige Pförtnerhaus
Die Dhünn
Ich bin ein Sportmuffel, wer möchte kann sich hier allerdings "austoben" und alles gratis
Als nächstes erreichen wir das Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer. 1778 entstand hier ein Hammerwerk. 1837 übernahm die Familie Kuhlmann das Werk und fertigte Sicheln und Sensen an. 1987 wurde der Betrieb stillgelegt. 2005 entstand das Industriemuseum https://leverkusen.rheinische-industriekultur.com/freudenthaler-sensenhammer
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Hier entlang, Schafe sind hier keine zusehen ,allerdings haben die Schafe wechselnde Arbeitsorte
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Die Dhünn ist nur zu hören
Jetzt auch zu sehen
Kurz überlege ich noch nach Schildgen weiter zu gehen, aber mache es nicht da ich ganz spontan spaziere und nix zum trinken habe, so langsam bekomme ich Durst aber es geht noch.
Kurz Zeit später habe ich den Waldfriedhof Am Scherfenbrand erreicht
Die Straße für PKW und Radfahrer ist frei,
der Fußgängerweg hat ein kleines Hindernis, für Bewegliche kein Problem, aber was macht man wenn man einen Rollator braucht? Umkehren und auf der Straße gehen, da gibt's keinen Bürgersteig und es ist der Fußgängerweg vom oder zum Friedhof.
Der Spaziergang war doch etwas länger geworden 👣😅
Wir starten an ehemaligen Binnester Hof





























































Kommentare
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