Tag des offenen Denkmals
Einmal im Jahr im September findet in Deutschland der Tag des offenen Denkmals statt.
In unserer Region gibt es mehrere Möglichkeiten, Orte zu besichtigen.
In diesem Jahr dachte ich daran und die Wahl fiel auf die Lambertsmühle in Burscheid.
Hier ein Modell
Vor dem Ziel steht ja immer die Anreise.
Die SB 24 brachte mich nach Burscheid Mitte von dort aus war dann eigener Antrieb angesagt.
Bei uns ist es ja oft so, dass man noch städtisch unterwegs ist und ehe man sich versieht denkt man, man wäre in Urlaub, bzw. ländlich ist es.
Hier die A 1
Bevor es weitergeht ein Blick auf Gut Landscheid
Das Gut Landscheid wurde im Jahr 1725 für das Ehepaar von Hochstetten erbaut und in der heutigen Zeit befindet sich dort ein Hotel mit Restaurant und eigenem Golfplatz und Pool. Hier findet ihr mehr Informationen
Es gibt dort auch Alpakas, die habe ich mir nicht angesehen, denn das Ziel ist ja die Lambertsmühle.
Es ist nicht mehr weit, es geht durch den Wald
Und unter der A 1 durch Die Lambertsmühle ist eine ehemalige Bannmühle des Rittersitz Landscheid und zugleich die einzige Wassermühle.
In der heutigen Zeit ist die Mühle Museum, dieses ist nur an bestimmten Tagen geöffnet.
Der dazugehörige Bauerngarten kann zu jederzeit besichtigt werden und auch die dazugehörigen Aussenflächen.
Die Mühle wird ehrenamtlich betrieben und es sind Besichtigungen nach Absprache möglich, falls jemand Interesse hat Mühlenmuseum.
Das Museum ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt und zeigt das Leben und Arbeiten zur damaligen Zeit.
Bin früh dagewesen und somit war es möglich sich alles in Ruhe anzuschauen, gegen Mittag wurde es voller.
Die Mühle ist auch mit dem PKW zu erreichen, wie weiß ich allerdings nicht.
Der Bauerngarten gefällt mir sehr, besonders die Dahlien. Im eigenen Garten haben wir keine, keine richtige Lagerung im Winter vorhanden und keine Lust diese jedesmal auszugraben.
Wow, ganz schön groß die Zucchini
Im Bauerngarten
Hinter der Tür ist der Bienenstock
Hier draußen werde ich gleich sitzen um eine kleine Pause zu machen,
Nach der Pause geht es weiter, ich schaue mir an wie früher ein Schuh hergestellt wurde, die Schuhe wurden an den nächsten vererbt.
Bilder gibt es keine davon.
Bevor es Richtung Heimat ging, gab es nochmals eine Pause mit einer frisch gebackener Waffel und Kaffee.
Danach eine Wanderung nach Lützenkirchen und von dort nach Hause mit dem Bus, zu Fuß wäre schneller gewesen, allerdings hatte ich keinen Bock auf runter, hoch, runter und wieder hoch.
Bevor ich losging, schaute ich mir noch dieses an, hier wurde gerade Mehl gemahlen.
Wiembach
Blick auf Lützenkirchen-Schöne Aussicht von Leverkusen-Sporrenberg aus gesehen (da war ich noch nie)
Von der Höhe runter nach Lützenkirchen
Es war noch ein richtig schöner Sommertag, mit viel Sonne und sommerlichen Temperaturen.
Wenn es nach mir ginge, könnte es von Juni bis September durchgängig bis zu 35 Grad sein, nachts dann ab und zu ein schöner Landregen.
Ab Donnerstag soll es richtig herbstlich werden und wärmere Kleidung ist dann angesagt.


















































Mir gefällt es, diese alten Möbel, das haben wir gestern auch angesehen und das ganze Ensemble total beeindruckend.
AntwortenLöschenLG Eva
Was für ein schöner Ausflug und eine beschauliche Gegend! Danke fürs Teilen...vielleicht mache ich mich auch mal auf den Weg dorthin. Ich nehme mir auch immer vor am Tag des Denkmals ein solches zu besichtigen, aber weiter als bis zu unserer heimischen Sägemühle hab ich es noch nicht geschafft...immer kommt mir etwas dazwischen...
AntwortenLöschenViele Grüße Augusta