Bilder der Woche

 Heute gibt's es zum letzten Mal die Bilder der Woche. Gleichzeitig wird nun das Büdchen bis ins neue Jahr geschlossen werden.

Diesesmal sind die Bilder aus Wittlich an der Lieser. Die Lieser ist ca. 74 km lang, die Quelle bei Boxberg in der Hocheifel und mündet beim gleichnamigen Ort Lieser in die Mosel.

Wittlich ist Kreisstadt des Landkreises Bernkastel-Wittlich. Ich denke das hier Bernkastel-Kues an der Mosel bekannter als Wittlich ist.
Wittlich hat auch einen Hauptbahnhof in Wengerohr gelegen, dieser liegt an der Moselstrecke Koblenz-Trier. In Wittlich Hbf gibt es Busanschluss ins Zentrum, nach Daun, Bernkastel-Kues sowie nach Oberidarstein, Traben-Trarbach und zum ZOB Wittlich, das Zentrum ist ca. 4 km entfernt.
Wittlich ist landschaftlich der Südeifel zuzuordnen. Die Stadt ist auch Ort der 
Säunrennersage.
Ein Raubritter belagerte im 14. Jahrhundert die Stadt. Die Wittlicher wehrten sich vor der Plünderungen, leider konnte ein Pförtner eines Stadttores den Schlüssel nicht finden und verwendete eine Rübe als Verschluss, in der Nacht kam eine Sau und frass die Rübe, dadurch öffnete sich das Tor und  Plünderungen waren die Folgen.
Bestraft wurden dafür alle Schweine, sie wurden ins Feuer getrieben und verspeist.


Lieser


Hier der Schlossplatz, das dazugehörige Schloss gibt es schon längst nicht mehr und dieses soll daran erinnern wiki/Schloss_Philippsfreude



Das Türmchen, das letzte erhaltene Tor der ehemaligen Stadtmauer, heute ein kleines Museum über die Stadtgeschichte Wittlichs.



Das alte Rathaus am Marktplatz 

An der Lieser entlang geht es zur ehemaligen römischen Villa.

Hier wäre ein ruhiger Ort ohne Autobahn 
Vom Zentrum sind es bis dort ca. 2 Kilometer und dort möchte ich wieder hin, allerdings nehme ich einen anderen Weg.



Vorbei an dieser Sandsteinwand, schon beeindruckend 

Zurück im Zentrum 



St. Markus Kirche 


Am Marktplatz mit der Alten Posthalterei Thurn und Taxis


Ehemalige Synagoge 


Es fährt ein Bus nach Bullay (DB) und nach dem Essen bleibt noch ein wenig Zeit so schaue ich mir die "Trendtonies" an.
Tonnies waren mir fremd und ich wusste nicht was es ist, nun weiß ich es.



Auf der Fahrt nach Bullay sehe ich viel Neues und von Bullay fahre ich noch mit der Moselweinbahn nach Traben-Trarbach, eine Stunde nehme ich mir und esse ein leckeres Stück Kuchen, danach nach Bullay zurück.
Tja, ein Notarzteinsatz in Trier Hbf sorgt wieder für Verspätungen und Ausfällen, nach 30 Minuten kommt der Zug und den Anschluss nach Leverkusen-Mitte bekomme ich noch.
Der Tag war sehr schön, zwischendurch ein wenig Fieselregen aber egal.

Von Bullay und Traben-Trarbach gibt es keine Bilder heute. Hier  vom August 2022  ach, ja ein Regentag im Supersommer 2022.

So, abschließend wünsche ich allen ein schönes Restjahr.








Kommentare

  1. Das sieht nach einen gelungenen Tag aus, die Verspätungen am Abend wären nicht nötig gewesen.
    Ich bin immer wieder erstaunt, wie weit du rum kommst mit Bus und Bahn.
    Es ist aber doch alles viel Zeitaufwendiger.

    Tonnies kenne ich noch, als sie für meine jüngste Enkelin interessant waren. Aber so süße Sandmännchen oder die Maus gab es damals noch nicht.

    einen schöne Zeit wünscht dir gabi

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    1. Ja, Gabi,
      vieles ist machbar auch wenn es öfters länger dauert um am Ziel zu sein.
      In Trier gab es einen tödlichen Unfall, ein Mann ist plötzlich ins Gleis gefallen, und von einem Zug erfasst worden der Bahnhof wurde komplett gesperrt von 15:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr. Das hat dann Auswirkungen.

      Tonies sind wohl die modernen Kassetten, sagte man mir letztens.

      Ach, da muss ich mal nacharbeiten und ein n entfernen.
      Viele Grüße
      Hannelore

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  2. Sehr schön hier. Idyllisch, malerisch. Überraschungen mit der Bahn gibt es ja leider öfters. Ich hoffe, der Ausflug hat die so sehr beflügelt, dass du die Verspätung locker genommen hast. Liebe Grüsse von Regula

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    1. Hallo Regula,
      an dieser Verspätung ist nicht die Bahn schuld und die meisten meiner Fahrten sind pünktlich. Es wird immer nur negativ berichtet.
      So gesehen wäre ich davon gar nicht betroffen gewesen, wenn ich direkt von Bullay nach Koblenz gefahren wäre.
      Viele Grüße
      Hannelore

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