Im Siebengebirge unterwegs

 Die Wanderung ging von Kloster Heisterbach über den Petersberg, Geisberg, Milchhäuschen, Drachenburg nach Königswinter, den Rheinsteig entlang 

 



Die Gleisunterführung in Niederdollendorf 

Blick auf die Rabenlay

Diese Karte finde ich als Orientierung gut, 

 Kloster Heisterbach ist diesesmal der Startpunkt der Wanderung. Rundherum gibt es mehrere Themenwege.


Also, irgendwie ist es immer schief und auch beim hinsehen (nein ich habe nix getrunken)



Weit ist es nicht,  allerdings von 143 auf 327 m
Es geht erst mal nicht so steil hoch
Das Bild ist verschwommen 


Die letzten 700 Meter sind auch nicht zu steil (ist allerdings für jeden anders)

Ausblicke gibt es auf das Pleiser Hügelland und auch die Abtei Michaelsberg in Siegburg ist zusehen 








Das ist auch verschwommen und der Weg ist jetzt steiler
Es sind allerdings nur noch wenige Meter 


Der Petersberg ist ja bekannt und das Grand Hotel bietet eine schöne Aussicht auf das Rheintal. Das Gelände ist abgesperrt, allerdings für Wanderer freigegeben. Hier gibt's auch Überwachungskameras und die Durchlaßtüren für die Wanderer werden sicherlich Nachts verschlossen.


Das Restaurant ist schon geöffnet und der Kellner ist entsprechend gekleidet.

Die Terrasse ist für jeden zugänglich und es sind auch Sitzmöglichkeiten da.




Die andere Seite 

Wer oben ist, muß auch wieder runter.

Jetzt geht es zum Geisberg ist 324 Meter hoch und der Weg dorthin: mal geht's runter, mal ein wenig hoch.
Die letzten Meter sind steil, steiler wie zuvor und es stecken ja schon paar Kilometer in den Beinen.






Eine kleine Pause und den Ausblick genießen.
Oje, runter da brauche ich lange und bin
 froh das ich einen abgebrochenen Ast als
 Stock benutzen kann.


Allerdings komme ich auch an, auch wenn es länger dauert.

 Das Milchhäuschen macht erst am Donnerstag auf und somit geht's weiter ohne Pause 



Es geht nun weiter 

Das wird wohl ein Stück der alten Schloßmauer sein 



Der Burghof, in früheren Zeiten Restaurant.
Der neue Eigentümer möchte den Burghof wieder beleben. Die Bauarbeiten müssen zur Zeit ruhen, es geht hier um einen Rechtsstreit.
Die schon erteilte Baugenehmigung wurde zurück genommen.
Ich finde das totaler Unsinn, eine Gastronomie wäre doch ein Gewinn.

2019






Bis Königswinter sind es ab hier 2 Kilometer runter, die sind auch noch zu schaffen.
Fahrscheine für die Drachenfelsbahn gibt es nicht für Teilstrecken











Fernsicht bis nach Köln 

Diesesmal Blicke hoch 


Nibelungenhalle

Hier in diesem Haus war auch mal ein Restaurant.

Fotos von Königswinter findet ihr bei Bedarf unter dem Label Königswinter.



















Kommentare

  1. Ja, da geht es ordentlich hoch, super. Dass Berlioz hier war wußte ich nicht, von Beethoven schon.
    Sehr interessant ist das auf jeden Fall.
    Liebe Grüße Eva

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    1. Ja, Eva, es war ja die Heimat von Beethoven.
      Also der Weg zum Petersberg war nicht so steil.
      Zum Geisberg ging es auch, bis zu den letzten Metern, da dachte ich schon wenn du jetzt stehen bleibst dann kommst du nicht mehr weiter, aber die Aussicht toll, besonders bei dem Wetter.
      L.G.
      Hannelore

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  2. Eine wunderschöne Gegend in der du unterwegs warst.
    Den Drachenfels kenne ich, da war ich vor Jahren mit mit der Bahn hoch gefahren.

    Lg gabi

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    1. Ja, Gabi
      das Siebengebirge ist schon sehr schön und der Drachenfels ist gut zuerreichen.
      Petersberg könnte man noch mit dem PKW hin.
      Am Drachenfelsplateu hat sich ja einiges verändert und auch die Mittelstation wurde umgebaut.
      L.G
      Hannelore

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