Die Liewerfrauen, Teil 2

 Hach ja, das schöne Wetter brachte mich dazu die weiteren 8 km des Liewerfrauenweg zu erwandern.

Die Wanderung begann wieder an der Haasenmühle. Die SB 25 bringt mich und andere Fahrgäste in 15 Minuten dorthin.


Durch die Wipperaue erreicht man den Wipperkotten.
Das durch das Hochwasser zerstörte Hotel Wipperaue befindet sich im Wiederaufbau.


Erst dieser irrsinnige Lockdown (November 20 - Mai 21), dann Hochwasser 


Wipperaue


Auch der Wipperkotten war betroffen.















Irgendwann ist Höhe zu gewinnen, es geht nun hoch zur Friedrichshöhe









Mit Blicken über das unter uns liegende Rheinland, diesesmal Düsseldorf 











Der Hauseingang wurde bestimmt zugemauert und woanders hin verlegt.












Die letzten km sind dann doch auch städtischer.




Bald ist das Ziel erreicht, hier geht es durch die Siedlung Weegerhof.



Nach so viel ländlicher Umgebung und Ruhe, kommen mir die Verkehrsgeräusche doppelt so laut vor.

Die Ausstellung im Gründerzentrum hatte geschlossen.

20 Minuten wartete ich dann auf die SB 25, die mich nach Hause brachte, also natürlich bis zur Haltestelle.

Ich habe auf diesen Rundwanderweg viel gelernt und viel Neues gesehen.

Ihr findet viele Informationen hier:



Kommentare

  1. Jessas sind das viel Fotos.
    Tja, wir vergessen Corona nicht und inzwischen sind die Geimpften alle reihenweise krank, haben sich einen Virus eingefangen, husten und kotzen in der Gegend herum.
    Ach weißt du, ich gönne es ihnen, man soll niemand was böses wünschen aber hier schon, wobei ich nicht vergessen möchte, es gab ja auch Menschen, die wurden zum Impfen gezwungen und das ist die Sauerei.
    Ja, ja, damals durfte man auch nicht sagen, was man möchte, gleich wurde man zum Tode verurteilt. Manchmal denke ich, dass das wiederkommt.
    Auf meinem Blog habe ich ein Zitat, das gut in unsere Zeit passt:

    Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert. *Alexander Solschenizyn*

    Sodele, nun gehts an putzen, heute ist Donnerstag und morgen Freitag.
    ;-))))
    Grüße Eva, diese Frauen kann man nur bewundern, keine lackierten Fingernägel usw.
    heute bekommen manche ja einen Nervenzusammenbruch, wenn ein Nagel abbricht.

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    1. Hallo Eva,
      dabei hätte ich noch viel mehr Fotos 😅.
      Zu der Zeit waren ja auch noch gar nicht die Wege ausgebaut, bzw. die gab es noch gar nicht.
      Dann putz mal.
      L.G.
      Hannelore

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    2. Yes drill Instractor.
      LG Eva

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  2. Ich sehe, auch du hast den Sonnenschein gestern gut genutzt.
    Diesmal warst du auf einem teil des Weges unterwegs, den ich zumindest in Teilstücken gut kenne.
    Den Wippperkotten habe ich vor vielen Jahren mal von innen angersehen und in dem Restaurant war ich in den 80ern ab und zu essen, da war damals ein ganz vornehmes gediegenes Restaurant. Die Flutwelle 2021 hat so vieles in und um Solingen herum Zerstört, was immer noch drauf wartet renoviert zu werden.
    Das fast schon wieder Städtisch anmutend Teilstück ist mir ebenfalls gut bekannt.

    Was ich aber nicht weiß, ist wo die Holzskulptur der Liewerfrau steht.

    lg gabi

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    1. Hallo Gabi,
      der steilste Teil der Strecke, war der Weg hoch zur Friedrichshöhe.
      Dann hat man ja den Grundanstieg geschafft.
      Ja, überwiegend sind es ja dann befestigte Wege.
      Die Ausstellung werde ich mir auch noch ansehen.
      L.G
      Hannelore

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